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24 Stunden Nürburgring

24 Stunden Nürburgring

Stuttgart. Der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 912 hat nach einer spannenden Schlussphase den 24-Stunden-Marathon in der Eifel gewonnen. Der Neunelfer vom Team Manthey-Racing setzte sich 70 Minuten vor dem Rennende bei strömendem Regen an die Spitze des Feldes und gab diese Führung nicht mehr ab. Damit verbuchte Porsche beim legendären Langstreckenklassiker den ersten Sieg seit 2011 und feierte insgesamt den zwölften Erfolg.

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ADAC GT Masters, 1. Lauf in Oschersleben

Bester Porsche 911 GT3 R auf Platz sechs

Stuttgart. Im ersten Saisonrennen des ADAC GT Masters sorgten Porsche Young Professional Mathieu Jaminet (F/Precote Herberth Motorsport) und Teamkollege Robert Renauer (D) mit dem sechsten Rang in Oschersleben für die beste Platzierung der Porsche-Kundenteams. Der zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (D) und Kévin Estre (F) überquerten die Ziellinie des 3,696 Kilometer langen Parcours in Sachsen-Anhalt auf Rang 14. Das Newcomer-Team IronForce by Ring Police siegte mit Amateur-Pilot Jan-Erik Slooten in der ADAC GT Masters Trophy-Wertung, in der Gesamtwertung belegten sie Platz 24. Mit einem guten Start von Platz 13 konnte Robert Renauer auf der zunächst nassen Piste gleich in der ersten Runde vier Positionen gut machen. "Wir sind nach dem nicht optimalen Qualifying sehr zufrieden mit dem Ergebnis und konnten wichtige Punkte mitnehmen", sagte der 33-jährige Jedenhofener

ADAC GT Masters, 1. Lauf in Oschersleben

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet-Frankreich

Sechs Porsche 911 RSR beim Prolog in Le Castellet

Stuttgart. Beim Prolog der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) am 6. und 7. April 2018 auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet startet für das Porsche GT Team und die Porsche-Kundenteams die finale Phase der Vorbereitung. Vier Wochen vor dem ersten Lauf der 15-monatigen Super Season im belgischen Spa-Francorchamps testen Teams und Fahrer insgesamt sechs Porsche 911 RSR. Während das Porsche GT Team beide 911 RSR in der Klasse GTE-Pro einsetzt, messen sich die Porsche-Kundenteams Project 1, Dempsey Proton Racing und Gulf Racing 2018 in der Kategorie GTE-Am.

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet-Frankreich

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 2. Lauf, 12 Stunden von Sebring, USA

Sieg und Platz drei für Porsche in Sebring

Stuttgart. Auf dem Sebring International Raceway in Florida hat der Porsche 911 RSR seinen ersten Saisonsieg in der IMSA SportsCar Championship geholt. Bei den 12 Stunden von Sebring, dem ältesten und härtesten Sportwagenrennen der USA, gewannen Patrick Pilet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) am Samstag mit dem 510 PS starken Rennwagen aus Weissach in einem Herzschlagfinale die Klasse GTLM. Im zweiten vom Porsche GT Team eingesetzten 911 RSR kamen Earl Bamber (Neuseeland), Laurens Vanthoor (Belgien) und Gianmaria Bruni (Italien) nach 328 Runden auf dem wegen seiner vielen Bodenwellen berüchtigten Flugplatzkurs als Dritte ins Ziel.

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 2. Lauf, 12 Stunden von Sebring, USA

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 2. Lauf, 12 Stunden von Sebring, USA

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 2. Lauf, 12 Stunden von Sebring, USA

Stuttgart. Bereits zum 66. Mal werden am 17. März die 12 Stunden von Sebring ausgetragen, das älteste und härteste Sportwagenrennen in den USA. Porsche hat mit seinen Erfolgen auf dem legendären Sebring International Raceway Motorsportgeschichte geschrieben. Ein Rekord sind nicht nur die 18 Gesamt- und 70 Klassensiege, die Porsche zum erfolgreichsten Hersteller bei diesem Klassiker machen. Unerreicht sind auch die 4.198 Gesamtführungsrunden auf dem Flugplatzkurs im Herzen Floridas. Seit 1953 stand in jedem Jahr mindestens ein Porsche in der Startaufstellung ? außer 1974, als das Rennen wegen der Ölkrise ausfiel. 58 Jahre nach dem ersten Gesamtsieg mit dem Porsche 718 RS sind zwei 510 PS starke 911 RSR in Sebring am Start, eingesetzt vom Porsche GT Team in der mit Fahrzeugen von fünf Automobilherstellern stark besetzten Klasse GTLM. Mit zwei 911 GT3 R treten Porsche-Kundenteams beim zweiten Saisonrennen der IMSA SportsCar Championship und des North American Endurance Cup an.

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 2. Lauf, 12 Stunden von Sebring, USA

ADAC GT Masters, Vorschau

Vier Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters

Stuttgart. In der Saison 2018 setzen drei Kundenteams insgesamt vier Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters ein. In der ?Liga der Supersportwagen" greift auch erstmals der aktuelle Langstreckenweltmeister und zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard ins Lenkrad. Insgesamt sorgen 37 Fahrzeuge von acht Marken für einen hochklassigen Konkurrenzkampf. An sieben Wochenenden mit jeweils zwei Läufen treten die Fahrer in vier verschiedenen Ländern an. Alle Rennen werden live auf SPORT1 übertragen. ür die Saison 2018 haben sich 23 Rennställe eingeschrieben. Drei Porsche-Kundenteams setzen dabei auf den 500 PS starken 911 GT3 R ...

ADAC GT Masters, Vorschau

Intercontinental GT Challenge, 12 Stunden von Bathurst-Australien

Black Swan Racing (540): Jeroen Bleekemolen, Luca Stolz, Timothy Pappas, Marc Lieb (l-r)

Beim Zwölfstundenrennen auf dem Mount Panorama Circuit in Bathurst hat das Porsche-Team Black Swan Racing mit dem 911 GT3 R den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt und außerdem die Klasse A Pro-Am gewonnen. Mit diesem Erfolg krönten Marc Lieb (Ludwigsburg), Timothy Pappas (USA), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Luca Stolz (Brachbach) beim Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge den starken Auftritt der vier 911 GT3 R, die in dem spannenden Rennen gegen harte Konkurrenz alle in den Top Sechs landeten.

Intercontinental GT Challenge, 12 Stunden von Bathurst-Australien

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA

24 Stunden Rennen von Daytona

Beim 24-Stunden-Rennen in Daytona, dem traditionsreichen Saisonauftakt der IMSA SportsCar Championship und des North American Endurance Cup, haben Fahrer und Teams drei Viertel der Distanz bewältigt. Am Sonntagmorgen, nach 18 Stunden und 585 Runden auf dem 5,729 Kilometer langen Daytona International Speedway, liegt der beste Porsche 911 RSR mit der Startnummer 912 auf dem fünften Platz in der Klasse GTLM.

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA

24 Stunden Rennen von Daytona

Bei den 24 Stunden von Daytona liegen die vom Porsche GT Team eingesetzten 911 RSR weiter gut im Rennen. Mit der Startnummer 911 fuhren Patrick Pilet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) zeitweise an der Spitze der mit fünf Automobilherstellern am stärksten besetzten Klasse GTLM. Nach dem ersten Renndrittel und 261 Runden liegen sie auf dem fünften Platz. Ihre Teamkollegen Earl Bamber (Neuseeland), Laurens Vanthoor (Belgien) und Gianmaria Bruni (Italien) sind mit der Startnummer 912 Siebter.

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA

Start des 24 H Rennen von Daytona - USA

Beide Porsche 911 RSR sind ohne Probleme in das 24-Stunden-Rennen in Daytona gestartet: Die 510 PS starken Rennwagen aus Weissach, die vor einem Jahr auf dem Daytona International Speedway ihre Rennpremiere feierten, fahren gegen starke Konkurrenten in der traditionell am härtesten umkämpften Klasse GTLM. Der 911 RSR mit der Startnummer 911, in dem sich Patrick Pilet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) abwechseln, belegt nach der ersten Rennstunde den fünften Platz.

IMSA WeatherTech SportsCar Championship, 1. Lauf, 24 Stunden von Daytona, USA
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